Das schwul-lesbische Berlin

© Peter Kirchhoff / pixelio.de

Berlin macht süchtig

Ob Hildegard Knef vom „Heimweh nach dem Kurfüstendamm“ singt, Marlene Dietrich noch einen „Koffer in Berlin“ hat. Oder der Hiphopper Peter Fox die verschiedensten Seiten Berlins auf seinem Album „Stadtaffe“ besingt. Die Metropole swingt und hat Suchtpotenzial.

Berlin mit all seinen Widersprüchen und Kontrasten, seiner Vielfalt an Lebensformen und Kulturen vibriert, zieht an, begeistert. Die Stadt mit der wechselvollen Geschichte bleibt immer im Wandel und im Werden. Das macht Berlin so unverwechselbar und jedes Jahr gewinnt „Spree-Athen“ neue Fans dazu. Aus einer jahrzehntelang geteilten Stadt ist eines der pulsierenden kreativen Zentren Europas geworden. Berlin rockt, swingt, strahlt und lässt einen nicht mehr los!

Seligkeit für alle!

Historisch bedingt verfügt die deutsche Hauptstadt über mehrere Zentren und Ausgehmeilen. Das riesige Angebot an Sehenswürdigkeiten und Events, Kunst und Kultur, Theater, Shows und Partys lädt zur Entdeckungsreise ein. Viel Spaß ist in Berlin auch mit kleinem Budget möglich. Schließlich lautet einer seiner Slogans: „Die einzige Weltstadt, die nicht die Welt kostet.“

Lesbischen Besucherinnen und schwulen Besuchern bietet Berlin mehr als nur einen Hot Spot. Die traditionellen Zentren sind in Schöneberg rund um die Motzstraße, in Kreuzberg in der Oranienstraße, im Wrangel-Kiez und am Mehringdamm sowie in Prenzlauer Berg rund um Gleimstraße und Schönhauser Allee. Immer mehr schwullesbische Kneipen, Bars und Clubs machen Friedrichshain und Neukölln zu In-Bezirken!

 

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