© Sally B
SchwuZ
Von Podiumsdiskussion, Transenshows, Trendsetzenden Events bis hin zu Sexpartys: der Kreuzberger Kellerclub bedient seit weit über 30 Jahren nahezu alle schwullesbischen Geschmäcker. Legendär sind die Partys Madonnamania oder London Calling. Für Lesben ist mit L-Tunes eine beständige Anlaufstelle geschaffen. Durch seine Vielfalt gehört das SchwuZ auch 2010 zum queeren Leben wie der Fernsehturm zur Stadt.
SchwuZ , Kreuzberg, Mehringdamm 61
© Connection
Connection
Schwuler Club mitten im Schöneberger Kiez mit großer Cruising-Area im Keller. Das Connection ist jeden Freitag und Samstag eine zuverlässige Adresse. Für Freunde von House- und Technobeats.
jedes Wochenende
Connection, Schöneberg, Fuggerstr. 33

Propaganda
Mainstream bestimmt den Sound bei der Big Party. Hier feiern Berliner und Touristen zusammen. Schon die Location ist sehenswert, denn sie ist ein Teil Berliner Geschichte, war ehemals Theater und Kino.
jeden zweiten Samstag des Monats
Goya, Nollendorfplatz/Motzstraße
© Haus B
Busche
Die dienstälteste schwullesbische Disko Berlins hat Kultstatus. Die trashige 80er-Jahre-Einrichtung lockt junge und junggebliebene Schwule und Lesben aus Berlin und Umgebung an.
jeden Mittwoch, Freitag, Samstag
Die Busche, Friedrichshain, Warschauer Platz 18,

nbi
Die Party, früher bekannt als „Berlin Hilton“, gilt als der Trendsetter in der schwulen Indieszene. Wöchentliche Live-Auftritte und DJ-Sets – die sogar mal von Hercules and Love Affair oder Tocotronic stammen – hypnotisieren das junge Publikum bis in die Morgenstunden.
jeden Mittwoch
nbi, Prenzlauer Berg, Schönhauser Allee 36
© Guido Wollner
Berghain
Das ehemalige riesige Heizkraftwerk ist der Elektro-Party-Tempel Berlins, ein Aushängeschild der Stadt. Ein eigenes Label und innovative DJs bringen jede Menge Credibility. Zur Klubnacht im Berghain am Samstag kommen zahlreiche schwule Gäste, nicht zuletzt wegen der vielen Darkrooms.
jeden Samstag
Berghain, Friedrichshain, Eingang: Am Wriezener Bahnhof
© Spy Club
Spy Club
Nahe dem Brandenburger Tor gastiert einer der hippsten Klubs der Stadt: das Cookies. Einmal im Monat verwandelt der „Spy Club“ die mondäne Location in den schwulen Treffpunkt schlechthin. Zu Disco, House und Minimal flaniert ein angenehm stylisches Publikum von jung bis alt in den Räumen des einstigen Kinos.
jeden 2. Samstag
Spy Club @ Cookies, Friedrichstr./Unter den Linden
© Gayhane
Gayhane im So36
Treibender Oriental-Pop lässt Schwule und Lesben regelmäßig in Ekstase verfallen. Die zahlreichen Besucher der arabisch-türkischstämmigen Community sorgen für ausgelassene Partystimmung.
jeden letzten Samstag im Monat
Gayhane im SO36, Kreuzberg, Oranienstr. 190

GMF
Transen, Kerle, Jungs und ihre besten Freundinnen tummeln sich jeden Sonntag im GMF. Getanzt wird über den Dächern von Berlin auf zwei Hochhausetagen, im Sommer inklusive Dachterrasse mit atemberaubendem Rundumblick. Zu French House, Deichkind-Elektro und Gaga-Pop wird die Nacht zum Tag.
jeden Samstag
GMF @ Weekend, Mitte, Alexanderstraße 7
© Krizzi with the K!
Klub International
Sehr gut besuchte große schwule Party mit hoher Drag-Queen-Dichte, auch an den Turntables. House, Disco, Pop auf drei Floors, dazu die Bar im ersten Stock in einer der schönsten Partylocations der Stadt. Ausblick statt Kellergewölbe!
jeden ersten Samstag
Kino International, Mitte, Karl-Marx-Allee 33

ZMF
Echten Berliner Hinterhof-Charme bietet der Mitte-Klub ZMF. In dem rustikalen, verwinkelten Backsteinkeller finden auf zwei Floors jedes Wochenende schwule Partys statt. Darunter die Pop-Glamour-Party „Hollywood Bitches“, die stadtbekannte jüdisch queere Reihe „Me- schugge“ oder für Punker und New-Wave-Gothik-Fans die Party „Neon Raiders“.
jeden Freitag
ZMF, Mitte, Brunnenstraße10
© so36 promo
Café Fatal im SO36
Wo sieht man schwule Punks, Kreuzberger Lesben und hippe Heteros zusammen Standard tanzen? „Immer wieder sonntags“ im „Café Fatal“. Ein überaus kommunikativer Abend, beliebt und bewährt, auch wegen seines Tanzkurses.
jeden Sonntag
Café Fatal im SO36, Kreuzberg, Oranienstr. 190
© promo
Horse Meat Disco
Der Spross der Londoner Party hat sich auch hier zu einem Garant für eine lange Nacht entwickelt. Zu neu abgemischten Discosounds der 70er tanzen vorrangig Männer der Bärensparte in glitzernden Gängen und Räumen des Tape.
Tape Club, Heidestr. 14, Tiergarten

Rose Kennedy
Erst im Januar diesen Jahres startete die neue Partyreihe der berühmten Berliner Transe Nina Queer (auch federführend bei „Irrenhouse“): „Rose Kennedy“. Die monatliche Party, die puren unverdünnten Pop bietet, schlug sofort ein wie eine Bombe. In der tollen neuen Kreuzberger Location „My Name is Barbarella“ treffen sich von Jung bis Alt, von schick bis alternativ alle, die Spaß am Tanzen haben.
jeden zweiten Samstag
My Name is Barbarella, Kreuzberg, Skalitzer Straße 36
