© Brigitte Dummer Teddy Gewinnerin 2008: Tilda Swinton

Queer Kino

Berlin ist die Filmstadt schlechthin: Lieblingsdrehort internationaler Regisseure, oft ist die Stadt Berlin selbst einer der Stars. Kein Wunder, denn das Kino wurde hier erfunden, als die Gebrüder Skladanowsky 1895 ihr Bioscop der Öffentlichkeit vorstellten und erste bewegte Bilder vorführten. Für alle Filmfans empfehlenswert: Das Filmhaus am Potsdamer Platz mit einer ständigen sowie thematisch wechselnden Ausstellungen. Die Berlinale im Februar ist der Höhepunkt des cineastischen Jahres. Die Teddy Awards – die schwullesbischen und transgender Filmpreise der Berlinale – wurden 2011 zum 25. Male verliehen! Die „Else“, der Leser- und Leserinnen-Preis des queeren Stadtmagazins Siegessäule, wurde zum 19. mal verliehen.
Treffpunkte für Film-Freaks sind Mongay im Kino International, die L-Filmnacht und die Gay-Filmnacht im CinemaxX am Potsdamer Platz. Das Programmkino Xenon in Schöneberg zeigt ein schwullesbisches Programm. Neu ist die Queer Movie Tour. Sie führt an Schauplätze schwuler Berliner Filmgeschichte! Info: filmstadt-berlin.de

www.filmmuseum-berlin.de

www.Berlinale.de

www.xenon.de

www.verzaubertfilmfest.com

www.l-film-nacht.de

www.gay-filmnacht.de

Mongay im Kino International (jeden Montag): www.yorck.de

 

 

www.visit-berlin.de

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