© Brigitte Dummer Teddy Gewinnerin 2008: Tilda Swinton
Queer Cinema: Kino für Schwule und Lesben
Auch als Filmstadt kann Berlin auf eine mit lange Tradition verweisen. Schließlich wurde das Kino hier erfunden, als die Gebrüder Skladanowsky 1895 erste bewegte Bilder vorführten. Heute ist die Stadt als Drehort begehrter denn je.
Für alle Filmfans empfehlenswert: Das Filmhaus am Potsdamer Platz mit einer ständigen sowie thematisch wechselnden Ausstellungen. Die Berlinale im Februar ist der Höhepunkt des cineastischen Jahres. Die offiziellen schwullesbischen und transgender Filmpreise, die Teddy Awards werden im Rahmen des Festivals verliehen. Weitere beliebte Filmfestivals: das Pornfilmfest im Kreuzberger Kiezkino Moviemento und das XPOSED Queer Film Festival.
Weitere Treffpunkte für Film-Fans sind Mongay zum Wochenanfang im Kino International in Mitte, außerdem die L-Filmnacht und die Gay-Filmnacht im CinemaxX am Potsdamer Platz. Das Programmkino Xenon in Schöneberg zeigt durchgängig ein schwullesbisches Programm. Und die Queer Movie Tour führt an Schauplätze schwuler Berliner Filmgeschichte.
Xenon Kino
Yorck Kinos
Mongay, queere Filmnacht im Kino International (jeden Montag)
L-Filmnacht, lesbische Filmnacht im Cinemaxx Potsdamer Platz
Gay-Filmnacht, schwule Filmnacht im Cinemaxx Potsdamer Platz
Queer Movie Tour durch Berlin: filmstadt-berlin.de
